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Rezension - Finding Mr. Wright

FindingMrWright
Zum Buch:
Autorin: K. A. Linde
Band 1
368 Seiten
Erschienen im Juli 2019
Heyne Verlag
Rezensionsexemplar

 

 

Klappentext:
Die Wright Brüder sind unfassbar reich und sexy - und gewohnt, jede Frau zu bekommen. 

Emery Robinson war nie dazu bereit gewesen nach Lubbock, Texas zurückzukehren, doch als sie ihren Freund beim Fremdgehen erwischt, hat sie keine andere Wahl. Und da ist noch etwas, für das sie nicht bereit ist: sich in einen Wright Bruder zu verlieben. Schon wieder. Den Wrights gehört ein Imperium – ihre Firma ist Milliarden schwer und sie beschäftigen den Großteil der Leute in der Stadt. Emery bleibt gar nichts anderes übrig, als für sie zu arbeiten. Während der High-School datete sie einen der Wright Bruder, bis er ihr das Herz brach. Die letzte Person also, in die sie sich verlieben möchte, ist Jensen Wright, der große Bruder ihres Exfreundes und ihr neuer Boss ...

 

Die ersten zwei Sätze:

Ich rollte meine Schultern zweimal und gähnte. Ich hasste es, so früh im Büro zu sein.

 

 

Meine Meinung:
Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen und bin richtig begeistert. Die Geschichte und der Schreibstil waren locker, spannend und einnehmend, sodass ich mich vollkommen in dem Buch verlieren konnte.

 

Die Liebesgeschichte entwickelt sich sehr schnell, aber die Autorin hat es trotzdem geschafft mich von den Gefühlen her mit abzuholen und mitzureißen. Die Höhen und Tiefen haben mich gefühlt genauso mitgenommen wie die Protagonisten selbst. In der Geschichte findet man zwar so manches Klischee, besonders wenn man oft Bücher aus diesem Genre liest, aber trotzdem fand ich das Buch sehr interessant, unterhaltsam und nicht vorhersehbar.

 

Emery war sehr nett. Sie geht offen und ehrlich mit ihren Mitmenschen um und sie hat wirklich tolle Freunde. Jensen war mir sehr sympathisch, aber manchmal hätte ich ihm auch gerne einen vorm Kopf gehauen, um ihn zur Besinnung zu bringen. Die Nebencharaktere machen das Buch für mich zu etwas ganz besonderem, weil sie das Buch erst so richtig zum Leben gebracht haben. Mich hat es richtig interessiert was Emerys Freunden und Jensens Familie so passiert.

 

Der Erzählstil hat mich sehr angesprochen. Ich konnte mir das ganze Geschehen plastisch vor Augen vorstellen und mir den Charakteren mitfühlen und mitdenken.

 

Die Autorin hat mit ihrer Geschichte auf jeden Fall meine Neugierde für sie geweckt und daher freue ich mich schon sehr auf "Loving Mr. Wright."


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