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Home Sweet Home [Rezension]


Zum Buch:
Autorin: J. Vellguth
Band 1 der NY Lovestory Reihe
266 Seiten
Erschienen im Juni 2019
Gelesen als: eBook


Klappentext:
Für die hübsche Mary Simmons, Designerin in ihrem eigenen kleinen Modegeschäft in New York City mit einer Vorliebe für extravagante Kleider, läuft es gerade gar nicht gut: Erst verliert sie einen wichtigen Auftrag und dann bricht sie auch noch auf der Straße zusammen. Im Regen. 

Eins ist klar: Mary bräuchte dringend Unterstützung, aber was, wenn sie die unmöglich annehmen kann? Dann ist da auch noch Luke: Frauenheld, Lebenskünstler und Organisationstalent, der mit Schirm und Charme viel zu schnell ihr Herz erobert. Doch was steckt wirklich hinter seinen zweideutigen Sprüchen und dem verschmitzten Lächeln?

 

Meine Meinung:
Schon von Beginn an konnte mich das Buch packen und es ist mir absolut nicht schwer gefallen Sympathie für die Protagonistin Mary zu empfinden. Ich konnte mich direkt in sie hineinversetzen. Obwohl sie mir schon etwas leid tat, musste ich herzhaft über das lachen, was ihr zu Beginn des Buches geschieht.

 

Was ich besonders an dem Buch mag, ist dass nicht alle Gefühle, die der Leser empfindet, auf die Liebesgeschichte ausgelegt sind. Ich konnte beim Lesen viel lachen, konnte aber auch in manchen Passagen starkes Mitleid mit den Charakteren fühlen. Es ist für mich eine sehr ansprechende Mischung aus Liebesgeschichte, Humor und einer Prise Familiengeschichte.

 

Wie bereits gesagt, war mir Mary sehr sympathisch. Sie ist ein sehr offener, liebenswürdiger Mensch. Sie  hat genau den gleichen Humor wie ich und sie schreckt vor neuen Herausforderungen nicht zurück. Natty ist mir allerdings besonders ans Herz gewachsen. Auch wenn sie keine riesen Rolle in dem Buch einnimmt, hat sie mich komplett für sich einnehmen können. Durch sie ist eine sehr erfrischende und aufregende Note in die Geschichte reingekommen, da sie ganz eigene Lebensweisen hat, was schon alleine der Mietvertrag von Nattys Mietern zeigt. Sie ist eine sehr außergewöhnliche Person mit einem großen Herzen.

 

Kommen wir mal zu Luke. Ich mochte ihn sehr, aber irgendwas hat mir bei ihm gefehlt. Ich hatte nach dem Lesen das Gefühl ihn nicht so gut kennengelernt zu haben, obwohl man in dem Buch wirklich sehr viel von ihm erfahren hat. Seine Gedanken sind teilweise sogar durch kurze Rückblenden verdeutlicht und verbildlicht worden, aber trotzdem hat mir bei ihm etwas gefehlt.

 

Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und hat sich leicht lesen lassen. Es wurde alles sehr plastisch beschrieben. Ich konnte mich schnell in die Charaktere hineinversetzen und ich hatte auch keinerlei Probleme damit, in der Stadt und durch Marys laden hindurchzulaufen.

 

Mit hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht und die Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band und auf weitere Bücher der Autorin.


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