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Late Summer Hope [Rezension]


Eckdaten:
Autorin: Jo Berger
340 Seiten
Erschienen am 26. August 2018
Erhältlich als eBook und Taschenbuch
Rezensionsexemplar


Klappentext:
Calan McGrant ist ein steinreicher, arroganter und selbstverliebter Macho, der jedes Frauenherz schmelzen lässt. Mag sein, aber nicht das von Annie Fairfield! Die Männer liegen ihr zu Füßen, nicht umgekehrt. In seiner Gegenwart allerdings bekommt die selbstbewusste Redakteurin und Hobby-Poledancerin plötzlich weiche Knie. Doch das Letzte, was sie tun wird, ist, auf so einen Typen reinzufallen. Was daraus werden kann, sieht sie ja an ihrer Schwester Mella. Zu allem Überfluss trifft sie den überheblichen Kerl auf der Märchenhochzeit ihrer Kollegin in den schottischen Highlands wieder. Dort wird er ihr auch noch als Earl of Chesire vorgestellt und ist in Begleitung einer blonden Giftspritze. Na, die passt ja zu ihm! Annie ist heilfroh, dass Mr Arrogant in festen Händen zu sein scheint. Doch muss er ständig ihre Nähe suchen und ihr auf die Nerven gehen? Bereits am Hochzeitsabend fliegen zwischen Annie und Calan die Fetzen. Allerdings ahnt sie nicht, welche tiefgreifenden Konsequenzen das haben wird.

 

Meine Meinung:
Nachdem ich das Buch einmal angefangen hatte, konnte ich kaum aufhören zu lesen. Mich konnte die Geschichte von Beginn an packen und in seinen Bann reißen. Etwas Schuld daran war die Protagonistin Annie.

 

Annie konnte sich schnell in mein Herz schleichen. Ich liebe ihre offene und ehrliche Art. Zudem bringt ihr Humor sehr viel Erfrischung und herzhafte Lacher mit in die Geschichte ein. Bei ihr wusste man einfach schnell, wo man dran ist, weil Annie kein Blatt vor den Mund nimmt und keine falschen Absichten oder Hintergedanken hat.

 

Mir hat es sehr gut gefallen die Geschichte aus der Sicht von Annie und von Calan lesen zu können. Calan war mir auch schnell sympathisch. Er ist sehr selbstbewusst und weiß genau was er möchte. Die Schlagabtausche zwischen ihm und Annie fand ich genial und ich habe jede ihrer Begegnungen herbeigesehnt.

 

Es war aber nicht nur die tolle Geschichte, die dafür gesorgt hat, dass ich das Buch sehr schnell gelesen habe, sondern auch der Schreibstil der Autorin. Ich habe bereits "Du und ich und das Haus am Meer" von der Autorin gelesen und fand dort den Schreibstil sehr angenehm und flüssig zu lesen. Nachdem ich Late Summer Hope gelesen habe, hat sich bei mir das Gefühl ergeben, dass sich der Schreibstil der Autorin noch weiter entwickelt hat. Ich bin durch die Seiten geflogen und konnte mich schnell in die Charaktere hineinversetzen.

 

Fazit:
Eine tolle Geschichte, die ich sehr genossen habe. Vielen Dank für die schönen Lesestunden, liebe Jo <3 Ich kann euch das Buch nur empfehlen.


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