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Mundus Perditus - Die vergessene Welt [Rezension]


Eckdaten:
Autorin: Carmen Gerstenberger
Erschienen im September 2018
Eisermann Verlag
350 Seiten
Erhältlich als eBook und Taschenbuch
Rezensionsexemplar


Klappentext:
In der Innenstadt von New Rise City taucht aus dem Nichts ein mysteriöser Wald auf, der alles Leben vernichtet. Die Polizistin Vernita wagt sich am Einsatzort entgegen der Vorschrift in das unheimliche Dickicht, denn etwas darin scheint sie anzulocken. Plötzlich steht sie einem Mädchen mit rotem Umhang gegenüber, das sich als Rotkäppchen ausgibt. Bevor Vernita verstehen kann, was vor sich geht, wird sie angegriffen und erwacht erst drei Tage später wieder im Krankenhaus.

New Rise City hat sich in der Zwischenzeit in einen leibhaftigen Albtraum verwandelt. Menschen sterben auf grausame und brutale Weise, unerklärliche Vorkommnisse häufen sich, die alle in Verbindung mit Märchenfiguren stehen. In diesem Chaos trifft sie auf Ruiz, einen Wächter aus der vergessenen Welt, und erfährt schließlich Unglaubliches – Dämonen existieren wirklich und Vernita ist die Einzige, die sie aufhalten kann.

 

 

Meine Meinung:
Bei diesem Buch habe ich ein wenig über mein übliches Genre hinausgeschaut und ich habe es keinesfalls bereut. Die Geschichte ist voller Action und die Spannung hat mich nicht mehr losgelassen.

 

Schon von Beginn an konnte mich das Buch packen und von sich einnehmen. Neben der spannenden Geschichte, lag es auch an der sympathischen, starken und humorvollen Protagonistin. Vernita steckt voller Mut und war ihren Freunden gegenüber immer sehr loyal. Besonders mochte ich es, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt und ihre Meinung frei heraus sagt.

 

Auch die anderen Charaktere waren mir sehr sympathisch. Für mich haben sich manche Charaktere, die ich eher für düster und unsympathisch gehalten hätte, als sehr humorvoll und liebenswürdig erwiesen.

 

Der Schreibstil der Autorin hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich bin, bis zum Ende, durch die Zeilen geflossen und konnte ganz tief in ihre Geschichte hineintauchen. Zu verdanken hatte ich das auch der bildhaften Beschreibung, durch die ich schnell einen Film vor Auge hatte, der bis zum Schluss nicht abgerissen ist.

 

Fazit:
Alles in einem hat mir Mundus Perditus sehr gut gefallen und ich konnte mich kaum von der Geschichte losreißen. Eine super spannende Geschichte, sympathische und humorvolle Charaktere, sowie ein ausgesprochen flüssiger und fesselnder Sprachstil, machen das Buhc für mich perfekt. Ich kann es auch nur empfehlen.





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