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Eve und Caleb - Wo Licht war [Rezension]

 
Das Cover ist schlicht, aber trotzdem sehr schön. Ich finde die Zweige sehr passend gewählt, da sich Eva und Caleb sehr oft in einem Wald befinden.
 
In dem Buch geht es darum, dass nach einer Seuche sehr viele Kinder zu Waisen geworden sind, darunter auch Eve. Die Mädchen werden alle in eine Schule gebracht, wo ihnen beigebracht wird, dass die Welt außerhalb der Schulen und der Stadt sehr gefährlich ist. Sie werden ausgebildet, um in die Stadt aus Sand zu gelangen,um dort zu arbeiten. 
Eve findet jedoch heraus, das in der Schule nicht alles so ist, wie es den Mädchen versprochen wird und das keiner die Zukunft bekommen wird, die sie sich erhoffen. Sie flieht daraufhin in die Wildnis und trifft den jungen Rebell Caleb, der Eve bei einem Angriff rettet. Obwohl sie sehr misstrauisch ist, schließt sie sich Caleb an und muss lernen ihm zu vertrauen.
 
Ich finde die Autorin hat eine absolut tolle Arbeit geleistet. Sie schafft es von Anfang an den Leser mitzureißen. Man kann mit den Figuren des Buches mitfühlen und auch mitleiden. Nachdem ich das Buch weggelegt habe, hatte ich einen Film vor Augen, sodass ich mich immer wieder daran erinnern musste, dass ich ein Buch und keinen Film gesehen habe.
 
Die Figuren sind einem von der ersten Seite an sympatisch und man kann während des Lesens sehr schnell erkennen, das sie sich weiterentwickeln und sie lernen sich den Situationen zu stellen.
Durch das Buch wurde mir persönlich bewusst, wie wichtig es ist sich gegenseitig zu vertrauen und Dinge zu hinterfragen.
 
Allem in einem:
Eine absolute Leseempfehlung meinerseits! Ich habe das Buch in einem verschlungen und ich hoffe, dass es auch genauso sehr gefällt wie mir.

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